Vorschläge

Schon mit geringstem Aufwand können Kliniken und Krankenhäuser am Tag des Patienten teilnehmen. Von der Telefonhotline zum Patientenfürsprecher oder Beschwerdemanager über Vorträge und Infostände bis hin zu Workshops oder individuellen Ideen sind der Kreativität der Klinikverantwortlichen keine Grenzen gesetzt.

 

Telefonhotline

Über eine Telefonhotline können Patienten und Interessierte auf individuell zu definierende Zeit (ein oder zwei Stunden reichen bereits) zu Beschwerdemanagern oder Patientenfürsprechern durchgeschaltet werden und ihre Anliegen und Fragen in Bezug auf Patientenrechte sowie Ethik im Krankenhausalltag äußern.

Vorträge oder Infostände

Eine andere Möglichkeit zur Teilnahme sind Vorträge oder Infostände, zum Beispiel im Eingangsbereich der Klinik. Dazu eignen sich verschiedene Themen, die mit Patientenrechten sowie Ethik im Krankenhaus in Verbindung gebracht werden können, aber auch andere Fragen rund um den Aufenthalt und die Behandlung in der Gesundheitseinrichtung.

Workshops

Eine beliebte Art der Teilnahme ist das Anbieten von Workshops. Erste-Hilfe-Kurse oder praktische Übungen zur richtigen Händedesinfektion sind nur einige Beispiele. An der Ausgestaltung können sich neben Patientenfürsprechern und Beschwerdemanagern auch andere Klinikmitarbeiter wie beispielsweise Ärzte, Vertreter der Pflege oder das Qualitätsmanagement beteiligen.

 

Vorteile für Klinik und Patienten

Patienten haben die Möglichkeit, unverbindlich mit Beschwerdemanagern und Patientenfürsprechern in Kontakt zu treten und sich über Patientenrechte und Aktionen des Krankenhauses aufklären zu lassen. Gesundheitseinrichtungen können zeigen, mit welchen Initiativen sie einen ethisch vorbildlichen Umgang mit Patienten ermöglichen, auf Aktionen und Vorzüge aufmerksam machen und beispielsweise Beschwerdemanagement und Patientenfürsprache vorstellen.