Patientenrechte stärken und zugleich Kliniken und Krankenhäuser ins Rampenlicht heben, in denen Patientenrechte und Patientendialog großgeschrieben werden

– das ist das Ziel des seit 2016 jährlich am 26. Januar stattfindenden, bundesweiten Tag des Patienten. Konzeptionell-ideeller Träger dieses Aktionstages ist die Initiative Patientendialog, ein Zusammenschluss verschiedener Verbände und Akteure der Gesundheitsbranche wie etwa Bundesverband Beschwerdemanagement für Gesundheitseinrichtungen e. V. (BBfG), Bundesverband Patientenfürsprecher in Krankenhäusern e. V. (BPiK) sowie die auf Gesundheitskommunikation spezialisierte Visioness GmbH. Mit Plattformen wie dem Award Patientendialog und dem Tag des Patienten verfolgen wir das Ziel, die Situation und Rolle der Patienten im Gesundheitswesen durch Information, Mitwirkung und Mitentscheidung zu stärken und zu verbessern.

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Tag des Patienten am 26. Januar 2023

 

„GESUNDHEIT-WISSEN-KOMPETENZ“: Unter diesem Motto findet am Mittwoch, 26. Januar 2023 der jährlich bundesweite Tag des Patienten statt. Kliniken und Krankenhäuser setzen bundesweit mit unterschiedlichsten Aktionen ein Zeichen für Patientenrechte, sei es mit Online-Beratungsangeboten, Telefonhotlines oder Video-Sprechstunden. Beschwerdemanager*innen und Patientenfürsprecher*innen in den Gesundheitseinrichtungen beantworten dabei wichtige Fragen zu Patientenrechten. Seit 2016 findet der Tag des Patienten statt, ausgerichtet vom Bundesverband Beschwerdemanagement für Gesundheitseinrichtungen e.V. (BBfG) und Bundesverband Patientenfürsprecher in Krankenhäusern e.V. (BPiK).

„GESUNDHEIT-WISSEN-KOMPETENZ“: Nie war das Motto des Aktionstages relevanter als in diesem Jahr, in dem pandemiebedingt erneut vielen Patientinnen und Patienten vor Fragen stehen, die ihre gesundheitliche Behandlung und damit ihre Rechte im Krankenhaus betreffen. Der bundesweite Tag des Patienten ist eine einzigartige Gelegenheit für Gesundheitseinrichtungen, aktiv über diese Patientenrechte zu informieren. Der Aktionsvielfalt sind dabei kaum Grenzen gesetzt: von reinen Informations-Kampagnen innerhalb der Presse- und Social Media-Kanäle beteiligter Kliniken bis hin zu Telefonhotlines oder kreativen Aktionen in den Häusern selbst ist alles möglich. Wichtig ist, dass mit den Maßnahmen über Patientenrechte aufgeklärt wird. Am besten melden sich teilnehmende Kliniken, die ein weithin sichtbares Zeichen setzen möchten, auch auf der Aktions-Website www.tagdespatienten.de an.

Detlef Schliffke, 1. Vorsitzender des BPiK: „Durch ihre stetige Nähe zu Patientinnen und Patienten gerade auch während der Corona-Pandemie haben die Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher bewiesen, dass sie ein unverzichtbarer Bestandteil eines funktionierenden, patientenorientierten Gesundheitswesens sind. Mit dem Tag des Patienten setzen wir dafür ein deutliches Zeichen.“

„Mit einer Beteiligung am Tag des Patienten geben Gesundheitseinrichtungen ein sichtbares Signal für eine patienten- und werteorientierte Gesundheitsversorgung“, so Oliver Gondolatsch, 1. Vorsitzender des BBfG. „Die Botschaft lautet: Auch in schwierigen Zeiten sind wir für unsere Patientinnen und Patienten da.“

Als Schnittstelle zwischen Patienten, Angehörigen und Klinikpersonal nehmen Beschwerdemanager*innen und Patientenfürsprecher*innen eine wichtige Mittlerrolle ein. Damit sorgen sie für eine Stärkung der Patientenorientierung in Gesundheitseinrichtungen. Patientenfürsprecher und Beschwerdemanager klären Patientinnen und Patientinnen jederzeit über ihre Rechte auf – nicht nur am Tag des Patienten.

Anmelden zum Tag des Patienten können sich interessierte Kliniken hier sowie über die Mailadresse info@tagdespatienten.de. Die Teilnahme ist kostenfrei. Hier finden interessierte Patientinnen und Patienten eine Übersicht, welche Klinik in ihrer Nähe sich am Tag des Patienten beteiligt.

Patientenrechte stärken …

… und auf gesundheitspolitische Verbesserungspotenziale hinweisen: Seit 2016 rufen der Bundesverband Beschwerdemanagement für Gesundheitseinrichtungen (BBfG e.V) und der Bundesverband Patientenfürsprecher in Krankenhäusern (BPiK e.V.) jedes Jahr am 26. Januar zum Tag des Patienten auf.

Der Tag des Patienten hebt Klinik-Projekte mit vorbildlich gelebtem Patientendialog hervor und informiert Patientinnen und Patienten über ihre Rechte und Informationswege. An der Gestaltung dieses Patiententags können sich neben Patientenfürsprechenden und Beschwerdemanager*innen auch andere Klinikmitarbeiter wie beispielsweise Vertreter der Pflege, Ärzte oder des Qualitätsmanagements beteiligen. Denn letztlich ist wertschätzender Patientendialog eine Sache aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Teilnehmende Kliniken und Krankenhäuser zeigen durch kreative Aktionen vor Ort, durch Telefonhotlines oder Video-Sprechstunden, wie sie den Dialog mit ihren Patientinnen und Patienten gestalten!

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